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Energetische Sanierung

Die energetische Sanierung umfasst umfangreiche Baumaßnahmen am Innerstebad in Sarstedt. Diese ermöglichen die Einsparung von 355 Tonnen CO₂ pro Jahr. Das innovative Gesamtkonzept soll außerdem durch eine Energiekosteneinsparung die jährlichen Ausgaben des Schwimmbads senken.
 
Die Arbeiten an der Gebäudehülle beinhalten den Austausch von großflächigen Fensterelementen, die Dämmung der Dächer über den Schwimmhallen, die Dämmung des Sockels sowie einzelner Klinkerfassaden und die Verbesserung der Luftdichtheit. Der Fensterbestand ist aus den Jahren 1977/1988 und weist hohen Optimierungsbedarf auf. Durch die Modernisierung werden der Wärmeverlust und der Heizenergiebedarf reduziert.
 
Ein Kernelement der Sanierung ist die innovative photovoltaisch-thermische Anlage (PVT). Sie wird mit einer Fläche von ca. 350m² auf mehreren flach geneigten Dachflächen über der Schwimmhalle montiert und bildet die feste Dachhaut. Die Anlage kombiniert Photovoltaik und Solarthermie und erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme, die unter anderem zur Beheizung des Freibads verwendet werden kann.
 
Zudem ist die Optimierung der RLT-Anlagen mit effizienteren Motoren und Wärmetauscher geplant. Die derzeitigen Lüftungsanlagen besitzen zwar eine solide Grundqualität, jedoch besteht aus energetischer und wirtschaftlicher Hinsicht Sanierungsbedarf.
Außerdem erfolgen im Rahmen der energetischen Sanierung der Austausch und die Optimierung einiger Leuchten und die Installation von Präsenzmeldern zur Steuerung, um den sehr hohen energetischen Standard beizubehalten.
Eine weitere Baumaßnahme ist die Freibad-Abdeckung. Durch die ungeschützte Wasseroberfläche gehen große Mengen Energie an die Außenluft verloren. Die geplante Abdeckung soll die Energieverluste maßgeblich minimieren.
 
Nach Abschluss des Projektes wird der jährliche Primärenergieverbrauch deutlich reduziert.
Die Sanierungskosten werden von der NBank gefördert.

Gefördert durch:  

 Bild1

 

 

 

 

 

 

-30% durch Energetische Sanierung
In Sarstedt wurde von 2014 - 2016 die Grundschule Kastanienhof energetisch saniert.
 
Dazu wurden Fassaden, Kellerwände und obere Geschossdecke des Altbaus gedämmt. Undichte Fenster wurden gegen neue mit Dreifachverglasung ausgetauscht. Anfang 2016 wurde die alte Heizungsanlage durch einen effizienten Brennwertkessel getauscht.
Proklima-Kesselliste
Seitdem ist der Gasverbrauch um 30 % gesunken.
 
Im Sommer 2016 begannen die Sanierungsarbeiten am Altbau der Regenbogenschule. Alte Fenster und Türen wurden ausgetauscht, der Dachboden wurde gedämmt und das Flachdach erneuert.
Eine Außendämmung konnte aus Denkmalschutzgründen nicht stattfinden, daher wurde 2018 eine Gebäudeautomation eingebaut, die durch bedarfsgesteuerte Wärmebereitstellung eine Energieeinsparung von 27 % erreichen soll. Gleichzeitig wurde eine Lichtsteuerung eingebaut, die ebenfalls bedarfsorientiert läuft und über Präsenzmelder und Stundenplanmanagement tageslichtabhängig gesteuert wird. Präsentation Energetische Sanierung
Für 2019 ist die Sanierung der Heizungsanlage geplant.
 
Förderkennzeichen Einbau Gebäudeautomation im Altbau Regenbogenschule: 03K05565 Förderquote: 40 %


Klimaschutz Bauschild Regenbogenschule

  

 

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