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Bekanntmachungen

Bebauungsplan Nr. 1 "Hoher Kamp"; 8. Änderung

Öffentliche Auslegung

I. Der Verwaltungsausschuss der Stadt Sarstedt hat in seiner Sitzung am 26. September 2016 die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 1 "Hoher Kamp"; 8. Änderung beschlossen. Die Berichtigung des Flächennutzungsplanes erfolgt durch Anpassung gem. § 13 a (2) Nr. 2 BauGB Das Aufstellungsverfahren wird gem. § 13 a des Baugesetzbuches (BauGB) für Bebauungspläne der Innenentwicklung durchgeführt. Im Verfahren gem. § 13 a BauGB wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 , von dem Umweltbericht nach § 2a, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen; § 4c BauGB ist nicht anzuwenden.

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 1 "Hoher Kamp"; 8. Änderung ist im nachfolgend abgedruckten Übersichtsplan durch schwarze Umrandung dargestellt.

Bebauungsplan Hoher Kamp

Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes soll im Sinne der Innenverdichtung die Errichtung eines weiteren Punkthauses zu Wohnzwecken in Ergänzung zu den vorhandenen Fahrstuhlhäusern ermöglicht werden.

Für die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 1 "Hoher Kamp"; 8. Änderung einschließlich Begründung wird aufgrund des Beschlusses des Verwaltungsausschusses vom 26.09.2016 gem. § 13a Abs. 2 BauGB die öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB während der Dienststunden in der Zeit vom

3. April 2017 bis 5. Mai 2017 einschließlich

im Rathaus der Stadt Sarstedt, Steinstraße 22, Zimmer 24, 31157 Sarstedt durchgeführt.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Anregungen und/oder Bedenken zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 1 "Hoher Kamp"; 8. Änderung einschließlich Begründung vorgetragen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan Nr. 1 "Hoher Kamp"; 8. Änderung unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Sarstedt, 20.03.2017
Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin


 

Bebauungsplan Nr. 12 "Hildesheimer Straße Süd"; 4. Änderung

Öffentliche Auslegung

I. Der Verwaltungsausschuss der Stadt Sarstedt hat in seiner Sitzung am 23. Januar 2017 die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 12 "Hildesheimer Straße Süd"; 4. Änderung beschlossen. Das Aufstellungsverfahren wird gem. § 13 a des Baugesetzbuches (BauGB) für Bebauungspläne der Innenentwicklung durchgeführt. Im Verfahren gem. § 13 a BauGB wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 , von dem Umweltbericht nach § 2a, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen; § 4c BauGB ist nicht anzuwenden.

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr.12 "Hildesheimer Straße Süd"; 4. Änderung ist im nachfolgend abgedruckten Übersichtsplan durch schwarze Umrandung dargestellt.

Bebauungsplan Hildesheimer Straße

II. Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes soll durch Neufestsetzung der tatsächlich vorhandenen drei Vollgeschosse die Möglichkeit zur Schaffung von zusätzlichem Wohn-raum im Rahmen einer nachträglichen Innenverdichtung angeboten werden.
Für die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 12 "Hildesheimer Straße Süd"; 4. Änderung einschließlich Begründung wird aufgrund des Beschlusses des Verwaltungsausschusses vom 23.12.2017 gem. § 13a Abs. 2 BauGB die öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB während der Dienststunden in der Zeit vom

27. März 2017 bis 28. April 2017 einschließlich

im Rathaus der Stadt Sarstedt, Steinstraße 22, Zimmer 24, 31157 Sarstedt durchgeführt.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Anregungen und/oder Bedenken zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 12 "Hildesheimer Straße Süd"; 4. Änderung einschließlich Begründung vorgetragen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan Nr. 12 "Hildesheimer Straße Süd"; 4. Änderung unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, so-weit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Sarstedt, 14.03.2017
Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin 

 

Ab dem 1. April bis zum 15. Juli gilt in der freien Landschaft für Hunde ein Leinenzwang!

Gemäß § 33 des Niedersächsischen Gesetzes über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) ist in der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli eines Jahres (allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit) in der freien Landschaft jede Person verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ihrer Aufsicht unterstehende Hunde an der Leine geführt werden. Ausgenommen sind von dieser Regelung nur Hunde, die zur rechtmäßigen Jagdausübung, als Rettungs- oder Hütehunde oder von der Polizei, dem Bundesgrenzschutz oder dem Zoll eingesetzt werden oder ausgebildete Blindenführhunde sind.

Bei Verstößen gegen die Anleinpflicht kann die Stadt Sarstedt Bußgelder bis zu 5.000 Euro verhängen.

Die meisten Tiere in unseren Breiten bringen ihren Nachwuchs im Frühjahr auf die Welt. Auch wenn junge Kitze, Hasen oder Küken anfangs noch keinen eigenen Wildgeruch besitzen, sind sie in höchster Gefahr, wenn sich ein frei laufender Hund in der Nähe ihres Geleges aufhält. Zwar verfolgen nicht alle freilaufenden Hunde wild lebende Tiere, aber es verenden unzählige Jungtiere qualvoll, weil sie nach Kontakt mit Hunden von ihren Eltern nicht mehr angenommen werden. Gelege, die von aufgeschreckten Bodenbrütern verlassen werden, kühlen aus und sind nicht mehr zu retten.

Naturschutz bedeutet auch die besondere Rücksichtnahme unserer tierischen Bewohner fernab des eigenen Grund und Bodens. Leider ist immer wieder zu beobachten, dass sich Hundehalter, teils aus Unkenntnis, teils aus Sorglosigkeit, nicht an die Bestimmungen halten.

Immer wieder sind einige Hundebesitzer der Meinung: Mein Hund muss nicht an die Leine, der gehorcht. Wenn das erste Kaninchen hochschreckt oder der erste Vogel hochflattert, wird so mancher eines Besseren belehrt. Es liegt in der Natur des Hundes, dass er hinterherläuft. Und leider werden dann auch die Ohren auf "Durchzug" gestellt. Wahrscheinlich wird jetzt so mancher denken: "Mein Hund ist erzogen – soll ich das arme Tier denn jetzt über 3 Monate nicht mehr laufen lassen?"

Sie können mit dem Hund joggen – an der Leine!
Sie können mit dem Hund Radfahren – an der Leine!
Sie können ihn auch intensiver in ihrem eigenen Garten beschäftigen – ohne Leine!

Tierliebe sollte nicht beim eigenen Hund aufhören.

Sarstedt, 15.03.2017

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

  

Kein Schmutzwasser in den Straßengulli

Aus gegebenem Anlass weist die Stadt Sarstedt darauf hin, dass es in Sarstedt und den Ortsteilen eine sogenannte Trennkanalisation gibt. Das bedeutet, dass das häusliche Schmutzwasser und das Regenwasser in getrennten Kanalsystemen abgeführt werden.
Während das Schmutzwasser zur Kläranlage geführt und dort gereinigt wird, fließt das Regenwasser durch die Regenwasserkanalisation direkt und ungeklärt in die Flüsse und Seen.
Dabei ist es grundsätzlich sinnvoll, dass die zum Teil gewaltigen Regenwassermassen nicht durch die Kläranlage laufen und diese unter Umständen zum Überlaufen bringen. Es ist jedoch zum Schutz der Gewässer wichtig, dass kein Schmutzwasser in die Regenwasserkanalisation gelangt.
Es ist also zum Beispiel absolut falsch, einen Eimer mit Putzwasser in den Straßengulli zu schütten, denn dieses Putzwasser fließt ungeklärt und ungereinigt in die Flüsse und Seen. Und wenn man weiß, dass zum Beispiel die Tenside, die in den meisten Reinigungsmitteln enthalten sind, stark fischgiftig sind, sieht man die Notwendigkeit dieses Verbotes.
Bei Verstößen haftet der Verursacher übrigens für entstandene Schäden. Außerdem kann die Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld bis zu 5.000,00 € geahndet werden.
Schütten Sie Ihr Schmutzwasser (aber bitte keine Schadstoffe !) also stets in die Toilette oder ins Waschbecken. Auf diese Weise gelangt es zur Kläranlage und richtet keinen Schaden an.
Weitere Hinweise gibt Ihnen gern der Umweltbeauftragte Peter Plein, Tel.: 05066 805 56.

Sarstedt, 02.03.2017

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

Verunreinigungen durch Hunde

Es muss leider immer wieder festgestellt werden, dass unsere Stadt an vielen Stellen durch Hundekot verunreinigt wird. Überall liegt Hundekot, ob auf öffentlichen Verkehrsflächen, wie z. B. Geh- und Radwegen, Parkplätzen, in der Fußgängerzone, sowie in öffentlichen
Anlagen, wie z. B. Park- und Grünanlagen, Spiel-, Bolz- und Sportplätzen und Friedhöfen.

Sehr zum Ärger von uns allen.

Aus diesem Anlass weisen wir darauf hin, dass nach den Bestimmungen der Verordnung der Stadt Sarstedt zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Gefahrenabwehrverordnung) Verunreinigungen durch Tiere auf öffentlichen Verkehrsflächen oder in öffentlichen Anlagen, insbesondere durch Kot, durch die Tierhalterin bzw. den Tierhalter oder von der mit der Führung oder Beaufsichtigung beauftragten Person unverzüglich zu beseitigen sind.

Die Hundehalterinnen bzw. Hundehalter sowie die mit der Führung oder Beaufsichtigung beauftragten Personen sind aufgefordert, Verunreinigungen sofort zu entfernen.

Verstöße gegen die genannte Vorschrift stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld bis zu 5.000,00 € geahndet werden kann.

Verantwortungsvolle Hundeführer/-innen entsorgen die Hinterlassenschaften ihrer Begleitung ordnungsgemäß im Müll und nicht auf öffentlichen Flächen! Dies trägt ein Stück weit zur Verbesserung der Sauberkeit in unserer Stadt bei. Dies sollte auch im Interesse aller sein.

Sarstedt, 01.03.2017

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

  

Bekanntmachung der Stadt Hildesheim und der Stadt Sarstedt zur Wiederinbetriebnahme des Hartsalzwerkes Siegfried Giesen

 

Begrünungsförderprogramm wird fortgesetzt


Die Stadt Sarstedt stellt wieder Bäume und Hecken kostenlos zur Verfügung.
Nachdem das Förderprogramm zunächst auf ein Jahr begrenzt war, hat der Rat der Stadt Sarstedt in seiner Sitzung vom 25.09.2016 beschlossen, dieses erfolgreiche Programm fortzusetzen.
Es ist also wieder möglich, unter bestimmten Bedingungen Feldhecken, Streuobstbäume oder standortgerechte Laubbäume bestimmter Baumarten von der Stadt Sarstedt kostenlos zu bekommen.

Bei Interesse finden Sie den genauen Text des Begrünungsförderprogrammes auf der Homepage der Stadt Sarstedt.
Gern erläutert Ihnen auch der Umweltbeauftragte Peter Plein, Tel.: 05066 805-56, die Inhalte des Programmes und beantwortet Ihre Fragen.

Sarstedt, 27.10.2016

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

 

Niedersächsisches Gesetz über das Halten von Hunden

Mit dem Erlass des Niedersächsischen Gesetzes über das Halten von Hunden wurde u. a. festgelegt, dass alle Hunde in einem zentralen Register gespeichert werden.

Die KSN GmbH, Oldenburg wurde mit der Führung des zentralen Registers beauftragt.
Das Register befindet sich derzeit im Aufbau. Es wird spätestens am 1. Juli 2013 in Betrieb gehen. Ab dem Zeitpunkt ist eine Registrierung möglich.

Wir bitten alle Hundehalterinnen und Hundehalter die Anmeldung vorzunehmen.

Kontaktdaten:

KSN Kommunales Systemhaus
Niedersachsen GmbH
Elsässer Straße 66
26121 Oldenburg

Tel.: 0441 390 10 400
Fax: 0441 390 10 401
E-Mail: serviceline@hunderegister-nds.de 

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum zentralen Register bei der Stadt Sarstedt bzw. beim Landkreis Hildesheim nicht möglich ist.