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Bekanntmachungen

Sitzung des Ortsrates Giften am Donnerstag, 26.04.2018 um 19.15 Uhr im Feuerwehrunterrichtsraum des Sportzentrums Giften

Tagesordnung

  1. Eröffnung der Sitzung

  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung

  3. Einwohnerfragestunde

  4. Genehmigung des Protkolls über die Sitzung vom 05.12.2017

  5. Neubau Feuerwehrhaus (Information der Stadt Sarstedt)

  6. Ablauf Grillen Generation 60+ am 16.06.2018

  7. Aufstellung der Vorschlagsliste für die Schöffinnen und Schöffen bzw. Hilfsschöffinnen und Hilfsschöffen für die Jahre 2019 bis 2023

  8. Anfragen und Mitteilungen

Sarstedt, 18.04.2018

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

Sitzung des Ortsrates Gödringen am Montag, 30.04.2018 um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Gödringen, Bissendorfstraße 1, 31157 Sarstedt

Tagesordnung

  1. Eröffnung der Sitzung

  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung

  3. Einwohnerfragestunde

  4. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung vom 29.11.2017

  5. Seniorenfahrt

  6. Bebauungsplan Nr. 4 "Westlich der Daniel-Gieseke-Straße"; Aufstellungsbeschluss

  7. Aufstellung der Vorschlagsliste für die Schöffinnen und Schöffen bzw. Hilfsschöffinnen und Hilfsschöffen für die Jahre 2019 bis 2023

Sarstedt, 18.04.2018

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

Bekanntmachung

 Inkrafttreten des Bebauungsplanes Nr. 57 "Bismarckstraße Ost"; 1 Änderung

Der Rat der Stadt Sarstedt hat in seiner Sitzung am 15.03.2018 den Bebauungsplan Nr. 57 "Bismarckstraße Ost"; 1 Änderung einschließlich Begründung gemäß § 10 des Baugesetzbuches (BauGB) vom 23.09.2004 (Bundesgesetzblatt I S. 2414) so wie § 58 Abs. 2 des Nieders. Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) vom 17.12.2010 (Nieders. Gesetz- und Verordnungsblatt S. 576) in den zur Zeit gültigen Fassungen als Satzung beschlossen. Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 57 "Bismarckstraße Ost"; 1. Änderung ist im nachfolgend abgedruckten Übersichtsplan durch schwarze Umrandung dargestellt. Durch die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 57 "Bismarckstraße Ost" soll  das vorhandene Mischgebiet in ein allgemeines Wohngebiet geändert werden, wodurch zusätzlicher Wohnraum, der auch im Rahmen der Innenverdichtung erforderlich scheint, entstehen kann.

BPlan57


Der Bebauungsplan Nr. 57 "Bismarckstraße Ost"; 1. Änderung einschließlich Begründung kann während der Sprechzeiten montags bis freitags von 9.00 Uhr – 12.00 Uhr sowie dienstags von 14.30 Uhr – 16.00 Uhr und donnerstags von 14.30 Uhr – 18.00 Uhr im Rathaus der Stadt Sarstedt, Steinstraße 22, Zimmer 24, 31157 Sarstedt von jedermann eingesehen werden. Über den Inhalt des Bebauungsplanes kann Auskunft verlangt werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Verletzung der in § 214 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 des Baugesetzbuches bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften dann unbeachtlich ist, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Sarstedt geltend gemacht worden ist. Mängel der Abwägung sind ebenfalls unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung gegenüber der Stadt Sarstedt schriftlich geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften oder den Mangel der Abwägung begründen soll, ist darzulegen.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 des Baugesetzbuches über die Entschädigung von durch den Bebauungsplan eintretenden Vermögensnachteilen so wie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche wird hingewiesen. Der Bebauungsplan Nr. 57 "Bismarckstraße Ost"; 1. Änderung einschließlich Begründung wird mit dieser Bekanntmachung rechtsverbindlich. 

Sarstedt, 12.04.2018

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin




Bekanntmachung 

über Maßnahmen zur Beseitigung der von nicht standsicheren Grabmalen ausgehenden Gefahren auf den städtischen Friedhöfen Giesener Straße, Giften, Heisede und Ruthe 

Erfahrungsgemäß wird durch die Wirkungen der Witterung sehr oft die Standsicherheit der Grabmale beeinträchtigt. Grabsteine, die nicht mehr fest mit dem Fundament bzw. mit dem Sockel verankert sind, können leicht umstürzen und stellen daher eine erhebliche Gefahr für die Friedhofsbesucher, insbesondere für Kinder und ältere Menschen dar. Nach der Satzung für die städtischen Friedhöfe der Stadt Sarstedt haftet der jeweilige Grabnutzungsberechtigte für jeden Schaden, der Dritten durch ein nicht mehr standsicheres Grabmal entsteht. Die Grabnutzungsberechtigten werden hiermit aufgefordert, die Standsicherheit der Grabmale zu überprüfen und diese, sofern sie nicht mehr fest mit dem Fundament bzw. Sockel verbunden sind, unverzüglich nach den Vorschriften der Friedhofssatzung und den Richtlinien für das Fundamentieren und Versetzen von Grabdenkmälern befestigen zu lassen. Nach Ablauf einer Frist von einem Monat, beginnend  mit dem Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, wird die Standsicherheit der Grabmale von der Friedhofsverwaltung überprüft. Bei nicht mehr feststehenden Grabmalen werden geeignete Maßnahmen zur Beseitigung der festgestellten Gefahren getroffen.

 Sarstedt, 11. April 2018

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin


Ab dem 1. April bis zum 15. Juli gilt in der freien Landschaft für Hunde ein Leinenzwang!

Gemäß § 33 des Niedersächsischen Gesetzes über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) ist in der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli eines Jahres (allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit) in der freien Landschaft jede Person verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ihrer Aufsicht unterstehende Hunde an der Leine geführt werden. Ausgenommen sind von dieser Regelung nur Hunde, die zur rechtmäßigen Jagdausübung, als Rettungs- oder Hütehunde oder von der Polizei, dem Bundesgrenzschutz oder dem Zoll eingesetzt werden oder ausgebildete Blindenführhunde sind.

Bei Verstößen gegen die Anleinpflicht kann die Stadt Sarstedt Bußgelder bis zu 5.000 Euro verhängen.

Die meisten Tiere in unseren Breiten bringen ihren Nachwuchs im Frühjahr auf die Welt. Auch wenn junge Kitze, Hasen oder Küken anfangs noch keinen eigenen Wildgeruch besitzen, sind sie in höchster Gefahr, wenn sich ein frei laufender Hund in der Nähe ihres Geleges aufhält. Zwar verfolgen nicht alle freilaufenden Hunde wild lebende Tiere, aber es verenden unzählige Jungtiere qualvoll, weil sie nach Kontakt mit Hunden von ihren Eltern nicht mehr angenommen werden. Gelege, die von aufgeschreckten Bodenbrütern verlassen werden, kühlen aus und sind nicht mehr zu retten.

Naturschutz bedeutet auch die besondere Rücksichtnahme unserer tierischen Bewohner fernab des eigenen Grund und Bodens. Leider ist immer wieder zu beobachten, dass sich Hundehalter, teils aus Unkenntnis, teils aus Sorglosigkeit, nicht an die Bestimmungen halten.

Immer wieder sind einige Hundebesitzer der Meinung: Mein Hund muss nicht an die Leine, der gehorcht. Wenn das erste Kaninchen hochschreckt oder der erste Vogel hochflattert, wird so mancher eines Besseren belehrt. Es liegt in der Natur des Hundes, dass er hinterherläuft. Und leider werden dann auch die Ohren auf "Durchzug" gestellt. Wahrscheinlich wird jetzt so mancher denken: "Mein Hund ist erzogen – soll ich das arme Tier denn jetzt über 3 Monate nicht mehr laufen lassen?"

Sie können mit dem Hund joggen – an der Leine!
Sie können mit dem Hund Radfahren – an der Leine!
Sie können ihn auch intensiver in ihrem eigenen Garten beschäftigen – ohne Leine!

Tierliebe sollte nicht beim eigenen Hund aufhören.

Sarstedt, 19.03.2018

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin 

    
 
   

Die Pflanzzeit hat begonnen
Denken Sie an das Begrünungsförderprogramm

Seit 2015 gibt es in der Stadt Sarstedt das Begrünungsförderprogramm: Feldhecken für die freie Landschaft, Streuobstbäume oder bestimmte großkronige Laubbäume werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Darunter sind neben "Klassikern" wie Eiche, Ahorn, Linde oder Buche auch speziellere einheimische Baumarten, wie Esskastanie, Elsbeere oder Speierling. Einige fremdländische Baumarten, wie z. B. der Amberbaum, der Tulpenbaum oder der spektakuläre Blauglockenbaum gehören ebenfalls dazu.
Bei Interesse finden Sie hier den genauen Text des Begrünungsförderprogrammes.

Für Fragen steht Ihnen der Umweltbeauftragte Peter Plein, Tel.: 05066 805-56, gern zur Verfügung.

Sarstedt, 16.10.2017

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin



 

Niedersächsisches Gesetz über das Halten von Hunden

Mit dem Erlass des Niedersächsischen Gesetzes über das Halten von Hunden wurde u. a. festgelegt, dass alle Hunde in einem zentralen Register gespeichert werden.

Die KSN GmbH, Oldenburg wurde mit der Führung des zentralen Registers beauftragt.
Das Register befindet sich derzeit im Aufbau. Es wird spätestens am 1. Juli 2013 in Betrieb gehen. Ab dem Zeitpunkt ist eine Registrierung möglich.

Wir bitten alle Hundehalterinnen und Hundehalter die Anmeldung vorzunehmen.

Kontaktdaten:

KSN Kommunales Systemhaus
Niedersachsen GmbH
Elsässer Straße 66
26121 Oldenburg

Tel.: 0441 390 10 400
Fax: 0441 390 10 401
E-Mail: serviceline@hunderegister-nds.de 

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum zentralen Register bei der Stadt Sarstedt bzw. beim Landkreis Hildesheim nicht möglich ist.